Auf Ihrer Wanderung oder Radtour durch die Gemeinde Wallhausen lohnen sich
die folgenden Sehenswürdigkeiten näher zu betrachten:
Wasserturm (Aussichtsturm) Von der Aussichtsblattform des 40 m hohen Wasserturmes bietet sich ein herrlicher Panoramablick über die Gemeinde sowie die
Hohenloher Ebene. Den Schlüssel erhalten Sie im Rathaus Wallhausen.
Blick vom Wasserturm
Historisches Ortsarrest im Ortsteil Hengstfeld. Hier erhalten Übernachtungs-
gäste bei Wasser und Brot eine originelle Urkunde.
Preis pro Übernachtung: 50.- € bzw. 10.- € pro Stunde bei
stundenweiser Nutzung.
Historische Pumpstation im Ortsteil Schainbach. Diese Pumpstation aus
dem Jahre 1912 ist eine der ältesten Pumpstationen Württembergs. Den
Schlüssel erhalten Sie im Rathaus Wallhausen, Tel.: 07955/9381-0 oder
bei Herrn Walter Kilian in Wallhausen-Schainbach, Schainbacher Hauptstraße
5, Tel.: 07955/3290.
St. Lambert Kirche im Ortsteil Hengstfeld. Die Kirche in ihrer heutigen Form wurde im Jahre 1867 an den bestehenden alten Kirchturm angebaut.
Der Kirchturm wurde im Jahre 1901 erhöht und gerichtet. Er ist somit der
höchste Kirchturm in Hohenlohe.
Jakobus Kirche im Ortsteil Schainbach. Das von der Kirchengemeinde liebevoll
gepflegte Kirchlein ist wirklich ein Kleinod und beherbergt einige sehenswerte
Besonderheiten wie beispielsweise den romanische Turmchor mit dem schönen
Kreuzrippengewölbe oder den kunsthistorisch bedeutsame spätgotische
Altaraufsatz.
Weidenbach Versickerung. Ungefähr 1 km nordwestlich des Ortes Wallhausen
befindet sich der "Drachenwald". Dort kann man unterhalb des Bahndammes
ein ganz besonders lohnenswertes Naturereignis betrachten. In
den zerklüfteten Kalksteinen des verkarsteten Muschelkalks versickert der Weidenbach. Nachforschungen haben
ergeben, dass ein großer Teil des Wassers fast 18 km unterirdisch fließt und bei Neubronn in die Bühler mündet.
Anhäuser Maurer. Ungefähr zwei Kilometer südwestlich von
Wallhausen erhebt sich auf der Gemarkung Gröningen einsam die
über
20 m hohe und 10 m breite Anhäuser Mauer. Es handelt sich
um die nördliche Chorwand der ehemaligen Kirche des Klosters
Anhausen, dessen Teilort Wallhausen viele Jahre lang war. Die
Anhäuser Mauer kann über den Europawanderweg E 8 bequem
erwandert werden.